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	<title>Finanzthemen auf finrat.de</title>
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	<description>Informationen zu Themen aus dem Finanzbereich</description>
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		<title>Wohngeld &#8211; die Höhe des Einkommens ist entscheidend</title>
		<link>http://www.finrat.de/wohngeld-die-hohe-des-einkommens-ist-entscheidend.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Wohngeld hat der Bürger einen Rechtsanspruch, sofern sein Einkommen nicht ausreicht, um die Wohnkosten zu decken. Dieses wird als Zuschuss ausgezahlt und muss nicht zurückgezahlt werden. Keinen Anspruch auf Wohngeld haben Sozialhilfeempfänger, Empfänger von Sozialgeld, Hartz IV und Empfänger einer Grundsicherungsleitung aufgrund Alters oder Erwerbsminderung. Man kann auf eine sogenannte Transferleistung (z.B. Sozialhilfe, Sozialgeld, usw.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Wohngeld hat der Bürger einen Rechtsanspruch, sofern sein Einkommen nicht ausreicht, um die Wohnkosten zu decken. Dieses wird als Zuschuss ausgezahlt und muss nicht zurückgezahlt werden. Keinen <a href="http://www.wohngeld.org">Anspruch auf Wohngeld</a> haben Sozialhilfeempfänger, Empfänger von Sozialgeld, Hartz IV und Empfänger einer Grundsicherungsleitung aufgrund Alters oder Erwerbsminderung.<span id="more-660"></span></p>
<p>Man kann auf eine sogenannte Transferleistung (z.B. Sozialhilfe, Sozialgeld, usw.) verzichten und erhält trotzdem Wohngeld. Eine kopfteilige Berechnung von Miete/Belastung in Mehrpersonenhaushalten ist möglich, d.h. Personen, die mit Empfängern von z.B. Sozialgeld in einer Wohnung wohnen, können abhängig von der Berechnung trotzdem Wohngeld erhalten (Einen solchen Haushalt nennt man Mischhaushalt).</p>
<p>Bei einer Ablehnung von, z.B. Hartz IV kann Wohngeld rückwirkend gestellt werden. Der Wohngeldbescheid wird unwirksam, wenn ein Familienmitglied auszieht. Durchführung eines automatisierten Datenabgleiches mit anderen Behörden, damit Missbrauch vermieden wird. Erweiterung des Personenkreises, der Wohngeld beantragen kann, um Personen, die Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (<a href="http://www.finrat.de/bafoeg-fuer-studenten.html">BAföG</a>) beziehen, wenn sie in einem Mischhaushalt leben. Ebenso haben sich die Mitteilungspflichten erweitert.</p>
<p>Anspruch auf Wohngeld haben Mieter sowie Wohnungseigentümer. Mieter bekommen das Wohngeld als Mietzuschuss und Eigentümer als Lastenausgleich ausbezahlt. Dabei wird der Antrag auf Wohngeld in der Wohngeldstelle bei der zuständigen Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder Kreisverwaltung gestellt.</p>
<h2>Höchstbeträge für Miete oder monatliche Belastung für 2011 (Angaben in €)</h2>
<table class="tabelle" style="text-align: center;" width="100%" cellspacing="1" cellpadding="3">
<thead>
<tr>
<td>Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder</td>
<td colspan="6">Mietstufe</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td width="70px;"><strong>I</strong></td>
<td width="70px;"><strong>II</strong></td>
<td width="70px;"><strong>III</strong></td>
<td width="70px;"><strong>IV</strong></td>
<td width="70px;"><strong>V</strong></td>
<td width="70px;"><strong>VI</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><strong>1</strong></td>
<td>292</td>
<td>308</td>
<td>330</td>
<td>358</td>
<td>385</td>
<td>407</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>2</strong></td>
<td>352</td>
<td>380</td>
<td>402</td>
<td>435</td>
<td>468</td>
<td>501</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>3</strong></td>
<td>424</td>
<td>451</td>
<td>479</td>
<td>517</td>
<td>556</td>
<td>594</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>4</strong></td>
<td>490</td>
<td>523</td>
<td>556</td>
<td>600</td>
<td>649</td>
<td>693</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>5</strong></td>
<td>561</td>
<td>600</td>
<td>638</td>
<td>688</td>
<td>737</td>
<td>787</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Mehrbetrag für jedes weitere zu berücksichtigende Haushaltsmitglied</strong></td>
<td>66</td>
<td>72</td>
<td>77</td>
<td>83</td>
<td>88</td>
<td>99</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Mindesteinkommen beachten</h2>
<p>Wohngeld wird als reiner Zuschuss zu den Wohnkosten gezahlt, daher muss der Antragsteller über genügend Mittel verfügen, um den sonstigen Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. Zur Ermittlung des Mindesteinkommens beim Wohngeld dient als Maßstab der <a href="http://www.finrat.de/was-ist-hartz-iv.html">Hartz IV</a> Regelsatz nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__20.html">§ 20 SGB II</a>, der sich für einen Single-Haushalt seit 2011 auf 364 Euro beläuft, zzgl. Mehrbedarfen nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__21.html">§ 21 SGB II</a>, falls ein Anspruch bestehen sollte. Beim Wohngeldantrag muss der Antragsteller also nachweisen, dass er über <strong>mindestens dieses Einkommen</strong> verfügt, damit ein Anspruch auf Wohngeld überhaupt entsteht.</p>
<p>Leben mehrere Personen im Haushalt, erhöht sich dieses Mindesteinkommen entsprechend. Leistungen wie Kindergeld, <a href="http://www.finrat.de/unterhalt-als-leitfaden-dient-die-duesseldorfer-tabelle.html">Unterhalt</a> oder <a href="http://www.finrat.de/elterngeld-und-kinderzuschlag-fuer-die-familie.html">Elterngeld</a> werden hier ebenso berücksichtigt wie Erwerbseinkommen. Im Grunde spielt es keine Rolle, wie das Mindesteinkommen bestritten wird, Hauptsache, es wird erreicht.</p>
<h2>Höchsteinkommen für den Wohngeldbezug</h2>
<p>Um Wohngeld erhalten zu können, muss der Antragsteller oder der gesamte Haushalt im Rahmen zwischen dem Mindesteinkommen und dem Höchsteinkommen liegen. In der unten aufgeführten Tabelle sind die Höchstwerte, die sich dabei auf die höchste Mietstufe beziehen (Mietstufe VI, die beispielsweise für München gilt). Lebt der Antragsteller oder der Haushalt in einer Stadt oder Gemeinde mit einer niedrigeren Mietstufe, so ist das Höchsteinkommen entsprechend geringer, um Wohngeld erhalten zu können. Bei pflegebedürftigen Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 100% kann sich das Höchsteinkommen um bis zu 125 Euro monatlich erhöhen.</p>
<h3>Wohngeldtabelle für das Höchsteinkommen der Mietstufe VI</h3>
<table class="tabelle" style="text-align: center;" width="100%" cellspacing="1" cellpadding="3">
<thead>
<tr>
<td>Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder</td>
<td>Grenze für das monatliche Gesamteinkommen in Euro</td>
<td colspan="4">Entsprechendes monatliches Bruttoeinkommen (ohne Kindergeld) bei einem Verdiener vor einem pauschalen Abzug von &#8230; % (in Euro)</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td><strong>6 %</strong></td>
<td><strong>10 %</strong></td>
<td><strong>20 %</strong></td>
<td><strong>30 %</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>1</strong></td>
<td>860</td>
<td>915</td>
<td>956</td>
<td>1.075</td>
<td>1.229</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>2</strong></td>
<td>1.170</td>
<td>1.245</td>
<td>1.300</td>
<td>1.463</td>
<td>1.671</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>3</strong></td>
<td>1.430</td>
<td>1.521</td>
<td>1.589</td>
<td>1.788</td>
<td>2.043</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>4</strong></td>
<td>1.880</td>
<td>2.000</td>
<td>2.089</td>
<td>2.350</td>
<td>2.686</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>5</strong></td>
<td>2.150</td>
<td>2.287</td>
<td>2.389</td>
<td>2.688</td>
<td>3.071</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>6</strong></td>
<td>2.410</td>
<td>2.564</td>
<td>2.678</td>
<td>3.013</td>
<td>3.443</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>7</strong></td>
<td>2.680</td>
<td>2.851</td>
<td>2.978</td>
<td>3.350</td>
<td>3.829</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>8</strong></td>
<td>2.940</td>
<td>3.128</td>
<td>3.267</td>
<td>3.675</td>
<td>4.200</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die prozentualen Abzugsbeträge werden weiter unten in diesem Artikel erläutert.</p>
<h2>Ermittlung des Einkommens</h2>
<p>Zum Einkommen zählen alle Einkünfte aus Nicht-selbständiger Arbeit, Kapitaleinkünfte, Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung und sonstige Einkünfte nach § 22 EStG sowie Einkommen / der Gewinn aus Selbständiger Tätigkeit, der im Haushalt lebenden Personen.</p>
<h3>Absetzbare Beträge vom Einkommen</h3>
<p>Werbungskosten, darunter fallen alle Kosten die entstehen, um die Arbeit zu erhalten, insbesondere sind dies Gewerkschaftsbeiträge, Arbeitsmittel, Fahrkosten, Mehraufwendungen durch eine doppelte berufsbedingte Haushaltsführung, Kinderbetreuungskosten wegen Berufstätigkeit.<br />
Pauschal können jährlich 920 Euro abgesetzt werden, die dem Arbeitnehmerpauschbetrag nach § 9a EStG entsprechen.</p>
<p>Außerdem können pauschal <strong>6 %</strong> des Jahreseinkommens abgezogen werden, die jeder Antragsteller vom Einkommen abziehen kann.. Dieser Betrag erhöht sich auf <strong>10%</strong>, wenn man Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung oder Rentenversicherung oder Steuern vom Einkommen entrichtet. <strong>20%</strong> kann man absetzen, wenn man Beträge zur gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung entrichtet oder Steuern und Beträge zur Kranken- oder Rentenversicherung. <strong>30%</strong> lassen sich absetzen, wenn man Steuern sowie Beträge zur gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung leistet.</p>
<p>Außerdem gibt es Regelungen zum Absetzen für Menschen mit Behinderungen. Wie viel Wohngeld man erhält lässt sich nach Berechnung anhand einer Wohngeldtabelle ersehen (abhängig von Miethöhe und Einkommen).</p>
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<p><em>Quelle für die Tabellen und weitere Informationen:</em> <a href="http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/SW/wohngeldtabellen.html">http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/SW/wohngeldtabellen.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studienabschlusshilfe &#8211; Hilfe zum Studienabschluss</title>
		<link>http://www.finrat.de/studienabschlusshilfe-hilfe-zum-studienabschluss.html</link>
		<comments>http://www.finrat.de/studienabschlusshilfe-hilfe-zum-studienabschluss.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 11:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BAföG]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildungsförderung nach dem BAföG wird für die Dauer der Ausbildung bis zum Erreichen eines berufsqualifizierenden Abschlusses geleistet, längstens aber bis zum Erreichen der Förderungshöchstdauer. Die Förderungshöchstdauer entspricht dabei der Regelstudienzeit des jeweiligen Studienganges (§ 15 Abs. 3a BAföG). Über das Ende der Förderungshöchstdauer hinaus wird BAföG nur unter besonderen Umständen gewährt, wie beispielsweise auf Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausbildungsförderung nach dem BAföG wird für die Dauer der Ausbildung bis zum Erreichen eines berufsqualifizierenden Abschlusses geleistet, längstens aber bis zum Erreichen der Förderungshöchstdauer. Die Förderungshöchstdauer entspricht dabei der Regelstudienzeit des jeweiligen Studienganges (§ 15 Abs. 3a BAföG).<span id="more-653"></span></p>
<p>Über das Ende der Förderungshöchstdauer hinaus wird BAföG nur unter besonderen Umständen gewährt, wie beispielsweise auf Grund von Schwangerschaft oder Erziehung von Kindern unter 10 Jahren.</p>
<h2>Studienabschlusshilfe nach BAföG</h2>
<p>Ein Ausweg aus der finanziellen Problematik kann dann die so genannte Studienabschlusshilfe sein. Studienabschlusshilfe ist ein im BAföG gesetzlich verankertes Recht. Sie soll den Lebensunterhalt während der Examenszeit sicherstellen.</p>
<p>Unter bestimmten Voraussetzungen kann für maximal 12 Monate Ausbildungsförderung gewährt werden in Form eines verzinslichen Bankdarlehens. Diese Förderung kann auch von Studierenden in Anspruch genommen werden, denen aus bestimmten Gründen die weitere Zahlung von regulärem BAföG verwehrt wurde.</p>
<p>Voraussetzung ist zum einen, dass man an einer Hochschule immatrikuliert ist, zum anderen muss die Prüfungszulassung innerhalb von vier Semestern nach Überschreiten der Förderungshöchstdauer erfolgen. Weiterhin muss eine Bescheinigung der Hochschule eingereicht werden, die bejaht, dass das Studium innerhalb der Bezugszeit der Studienabschlusshilfe beendet werden kann.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>PKV Vorteile &#8211; Vorzüge der privaten Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.finrat.de/pkv-vorteile-vorzuge-der-privaten-krankenversicherung.html</link>
		<comments>http://www.finrat.de/pkv-vorteile-vorzuge-der-privaten-krankenversicherung.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finrat.de/?p=648</guid>
		<description><![CDATA[Die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung hat mehrere Vorteile. Speziell die Berechnung der Beiträge anhand des Alters und des Geschlechts macht die PKV gerade für Besserverdiende interessant, da die monatlichen Kosten deutlich unter denen der gesetzlichen Gesundheitsfürsorge liegen. Hier ergibt sich auf jeden Fall ein nicht zu vernachlässigender Sparvorteil. Ein weiterer Pluspunkt ist die wesentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung hat mehrere Vorteile. Speziell die Berechnung der Beiträge anhand des Alters und des Geschlechts macht die PKV gerade für Besserverdiende interessant, da die monatlichen Kosten deutlich unter denen der gesetzlichen Gesundheitsfürsorge liegen. Hier ergibt sich auf jeden Fall ein nicht zu vernachlässigender Sparvorteil. Ein weiterer Pluspunkt ist die wesentlich bessere medizinische Versorgung.<span id="more-648"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu ihren gesetzlichen Vertretern, die in den letzten Jahren kontinuierlich ihre Leistungen gekürzt haben und immer wieder mit steigenden Beiträgen auf sich aufmerksam gemacht haben, decken die privaten Krankenversicherungen ein großes Leistungsspektrum ab. Über einen Beitragsvergleich können sich Interessierte schnell einen Überblick verschaffen, welche der vielen Tarife das optimale Gleichgewicht zwischen Beitrag und Leistung darstellen. Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung können die Tarife der PKV so gewählt werden, dass sie auf die persönlichen Bedürfnisse des Versicherten zugeschnitten sind. Es wird also nur für die Leistung bezahlt, die auch tatsächlich benötigt wird. Hierfür halten private Krankenversicherungen Tarife nach dem Baukastensystem bereit, bietet aber auch einen <a title="Private Krankenversicherung – PKV Basistarif" href="http://www.finrat.de/private-krankenversicherung-pkv-basistarif.html">Basistarif</a> als Standardtarif an, der der GKV entspricht.</p>
<p>Daneben gibt letzten Endes nicht nur die bessere Leistung der PKV den Ausschlag für die Entscheidung, Mitglied in einer der privaten Versicherungen zu werden, sondern auch die bevorzugte Behandlung durch Ärzte. Da der abgerechnete Behandlungsbetrag für Privatpatienten in der Regel etwas höher ausfällt als für gesetzlich Versicherte, ist der Anreiz hier natürlich seitens der Mediziner wesentlich höher. Außerdem kann man als Patient anhand der Rechnung immer genau prüfen, ob auch alle erbrachten Leistungen korrekt abgerechnet wurden. Ein weiterer Vorteil, neben der bevorzugten Behandlung, ist die Möglichkeit, im Falle eines Krankenhausaufenthaltes frei wählen zu können, in was für einem Zimmer man stationär untergebracht werden möchte. Zusätzlich hat man als Mitglied einer privaten Krankenversicherung ein Anrecht auf Behandlung durch den Chefarzt oder eines äquivalenten Mediziners.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Festgeld Zinsen &#8211; Rendite beim mittelfristigen Parken von Geld</title>
		<link>http://www.finrat.de/festgeld-zinsen-rendite-beim-mittelfristigen-parken-von-geld.html</link>
		<comments>http://www.finrat.de/festgeld-zinsen-rendite-beim-mittelfristigen-parken-von-geld.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finrat.de/?p=640</guid>
		<description><![CDATA[Wie viel bleibt unterm Strich bei einer Kapitalanlage übrig? Diese Frage macht natürlich auch vor dem Festgeld nicht halt und trotz der vielen Festgeld Vorteile sind in erster Linie für den Anleger auch hier die Zinsen interessant. Wer sich schon einmal im Vergleich den Festgeld Zinsen gewidmet hat, wird in aller Regel schnell beträchtliche Unterschiede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel bleibt unterm Strich bei einer Kapitalanlage übrig? Diese Frage macht natürlich auch vor dem Festgeld nicht halt und trotz der vielen Festgeld Vorteile sind in erster Linie für den Anleger auch hier die Zinsen interessant. Wer sich schon einmal im Vergleich den Festgeld Zinsen gewidmet hat, wird in aller Regel schnell beträchtliche Unterschiede festgestellt haben. Während ein Finanzdienstleister mit Festgeld Zinsen zwischen drei oder vier Prozent lockt, werden bei anderen Banken lediglich zwei Prozent oder nach Abzug der Steuern noch weniger Festgeld Zinsen gutgeschrieben. Bleibt die Frage offen, wie diese Differenzen entstehen?<span id="more-640"></span></p>
<h2>Einflussfaktoren der Festgeld Zinsen</h2>
<p>Ähnlich dem <a title="Geldanlage Tagesgeld" href="http://www.finrat.de/geldanlage-tagesgeld.html">Tagesgeld</a> dient natürlich auch das Festgeld den Banken als Instrument zur Refinanzierung und ist deshalb auch eng mit den Leitzinsen des entsprechenden Währungsraumes verbunden. Allerdings entstehen Festgeld Zinsen auf eine etwas andere Art und Weise – schließlich fehlt den Kreditinstituten hier die Möglichkeit, ausgeschriebene Zinsen während der Laufzeit an die Marktentwicklung und Schwankungen im Leitzins anzupassen. Vor diesem Hintergrund greifen die Anbieter bei ihren Festgeld Zinsen zu einem “Kunstgriff” – sie prognostizieren einfach den Verlauf der zu erwartenden Zinskurve und bauen darauf ihre Berechnungen auf.</p>
<p>Aus dieser Tatsache resultieren gleichzeitig Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern (Differenzen in den Annahmen zum Zinsverlauf führen zwangsläufig zu unterschiedlichen Zinskurven) sowie deren Festgeld Zinsen und auch verschiedene Zinssätze unter Berücksichtigung der Laufzeit. Werden Angebote zum <a href="http://www.festgeld-angebote.net/" target="_blank">Festgeld</a> aufmerksam verglichen, fällt dem aufmerksamen Anleger sicher schnell ins Auge, dass ab einer gewissen Laufzeit die Kurve der Festgeld Zinsen nicht mehr so stark steigt. Hintergrund ist die Tatsache, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die Entwicklung der Marktzinsen nicht mehr genau prognostiziert werden kann.</p>
<h2>Festgeld Zinsen – Tipps für den Anleger</h2>
<p>Aufgrund der Tatsache, dass für die Festgeld Zinsen die Situation am Geldmarkt von entscheidender Bedeutung ist, lohnt sich der Griff zum Festgeld besonders dann, wenn die Leitzinsen ein hohes Niveau erreichen. In diesem Fall ist natürlich auch der Griff zu etwas längeren Laufzeiten empfehlenswert – schließlich bleiben die Festgeld Zinsen über die gesamte Laufzeit garantiert. Während einer Niedrigzinsphase ist dagegen der Griff zu etwas kürzeren Anlagezeiträumen ratsam, um schneller Kapital für einen anschließenden Anstieg der Festgeld Zinsen zur Verfügung zu stellen. Wer von den Festgeld Zinsen mit einer maximalen Rendite profitieren will, sollte also immer die Entwicklung am Geldmarkt im Auge behalten.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Bausparvertrag &#8211; Bausparen und Bauspardarlehen</title>
		<link>http://www.finrat.de/bausparvertrag-bausparen-und-bauspardarlehen.html</link>
		<comments>http://www.finrat.de/bausparvertrag-bausparen-und-bauspardarlehen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 11:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[günstige Kredite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finrat.de/?p=635</guid>
		<description><![CDATA[Für viele zählt ein Bausparvertrag nach wie vor zu den gängigen Instrumenten der Baufinanzierung. Dabei kann er deutlich mehr, als nur zinsgünstiges Kapital zur Verfügung stellen. Gleichzeitig stellt der Bausparvertrag eine verzinste Geldanlage dar und profitiert von staatlichen Zuschüssen. Aufbau eines Bausparvertrages Ein Bausparvertrag teilt sich in 3 Phasen und gilt als bekannteste Form der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele zählt ein Bausparvertrag nach wie vor zu den gängigen Instrumenten der Baufinanzierung. Dabei kann er deutlich mehr, als nur zinsgünstiges Kapital zur Verfügung stellen. Gleichzeitig stellt der Bausparvertrag eine verzinste Geldanlage dar und profitiert von staatlichen Zuschüssen.<span id="more-635"></span></p>
<h2>Aufbau eines Bausparvertrages</h2>
<p>Ein Bausparvertrag teilt sich in 3 Phasen und gilt als bekannteste Form der Baufinanzierung. Während der ersten, wächst das Sparguthaben durch die Einzahlung der monatlichen Beiträge kontinuierlich bis zur Zuteilungsgrenze an. In der Regel liegt diese bei 40% &#8211; 50% der gesamten Bausparsumme. Einige Bausparkassen bieten daneben die Möglichkeit, über Sondereinzahlungen das Mindestsparguthaben schneller zu erreichen. Verzinst wird der Bausparvertrag mit circa 2,5% &#8211; 5%. Gegenüber anderen Anlageformen ist dies zwar eher gering, dafür erhält man für die Baufinanzierung einen zinsgünstigen Kredit.</p>
<p>Mit Erreichen der Zuteilungsgrenze kann ein Bausparvertrag ausgezahlt werden. Dies geschieht allerdings nicht sofort. Der Bausparer muss noch einige Zeit warten, bis er das Darlehen erhält. Wie hoch diese Wartezeit ist, hängt vom Vermögen der Bausparkasse ab. Wird die Bausparsumme schließlich ausgezahlt, beginnt die Darlehensphase. Die Tilgungszinsen eines Bausparvertrages sind deutlich niedriger, als bei einem Bankdarlehen. Der Bausparvertrag stellt damit eine zinsgünstige Alternative der Immobilienfinanzierung dar. Natürlich verlangt auch eine Bausparkasse Sicherheiten in Form einer Hypothek oder Grundschuld, wenn die Summe 10.000 EUR übersteigt.</p>
<h2>Verschiedene Arten des Bausparens</h2>
<p>Ein Bausparvertrag eignet sich aber nicht nur zur Baufinanzierung. Auch andere Anschaffungen können damit zu besonders günstigen Konditionen realisiert werden.</p>
<h3>Bausparsofortdarlehen</h3>
<p>Ein Bausparsofortdarlehen bietet dem Darlehensnehmer die Möglichkeit, bereits kurz nach Abschluss des Bausparvertrages über die gewünschte Baufinanzierung verfügen zu können. Dazu wird ein sogenanntes Vorschaltdarlehen abgeschlossen. Der Kreditnehmer zahlt während der Sparphase zusätzlich die Zinsen für diese Darlehen und löst nach der Zuteilung das Vorschaltdarlehen ab. Ab hier gleichen sich der klassische Bausparvertrag und das Bausparsofortdarlehen.</p>
<h3>Der klassische Bausparvertrag</h3>
<p>Der klassische Bausparvertrag dient einzig und allein der Finanzierung der eigenen 4 Wände. Besonders die günstigen Zinsbedingungen sorgen für die anhaltende Beliebtheit dieser Immobilienfinanzierung. Nach Erreichen der Zuteilungsgrenze kann sich der Bausparer die Darlehenssumme auszahlen lassen und den Traum vom eigenen Heim in die Tat umsetzen.</p>
<h3>Renditebausparen</h3>
<p>Bausparen lohnt sich auch dann, wenn der Bausparer gar nicht vor hat, in den nächsten Jahren zu bauen. Mit dem Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie lässt sich eine Rendite von bis zu 6% erzielen. Um in den Genuss solcher Zinserträge zu kommen, muss man allerdings auf die Zuteilung des Bauspardarlehens verzichten. Viele Bausparkassen vergüten dieses Verhalten mit einem Bonuszins. Wer sich für diese Form der Kapitalanlage entscheidet, sollte die Summe des Bausparvertrages aber nicht zu hoch wählen. Rückt die Zuteilungsgrenze in weite Ferne, sinken die Renditechancen beträchtlich.</p>
<h2>Finanzierung von Immobilien vor der Zuteilung</h2>
<p>Um vor Erreichen der Zuteilungsgrenze in den Genuss der angesparten Summe aus einem Bausparvertrag zu kommen, stehen drei Wege offen. Zum einen kann der Bausparer ein Darlehen zur Vorfinanzierung aufnehmen und löst dieses mit der Summe aus dem Bausparvertrag nach erfolgter Zuteilung ab. Die zweite Möglichkeit besteht darin, die Bausparsumme nach unten zu korrigieren. Dadurch gilt der Vertrag eher als angespart und erreicht schneller die Zuteilungsgrenze. Die letzte und radikalste Möglichkeit ist die Kündigung des Vertrages. Die Bausparkasse zahlt die bisher angesparte Summe wieder aus. Welche der Varianten die bessere Lösung darstellt, hängt von der Nähe zum Zuteilungstermin ab.<br />
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		<title>Sicherheiten bei der Baufinanzierung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschuld]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothek]]></category>
		<category><![CDATA[Restschuldversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Langfristige Darlehen zur Baufinanzierung mit einer entsprechend hohen Kreditsumme werden von den Banken und Kreditinstituten in der Regel nicht ohne den Nachweis ausreichender Sicherheiten vergeben. An erster Stelle bei einer Baufinanzierung wird hier immer wieder die Grundschuld als eine Form des Grundpfandrechtes genannt, um die Kreditsumme abzusichern. Die Grundpfandrechte werden so ausgestalten, dass die Inhaber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langfristige Darlehen zur Baufinanzierung mit einer entsprechend hohen Kreditsumme werden von den Banken und Kreditinstituten in der Regel nicht ohne den Nachweis ausreichender Sicherheiten vergeben. An erster Stelle bei einer Baufinanzierung wird hier immer wieder die Grundschuld als eine Form des Grundpfandrechtes genannt, um die Kreditsumme abzusichern. Die Grundpfandrechte werden so ausgestalten, dass die Inhaber dieser Rechte, über die Verwertung des betreffenden Grundstückes, ihre Forderungen durchsetzten können. Unter Umständen führt dies bis zur Zwangsvollstreckung der Immobilie.<span id="more-628"></span></p>
<p>Neben der Grundschuld wurde früher vor allem die Hypothek als Sicherheit verwendet. Allerdings ist letztere an eine bestimmte Forderung gebunden, was bei einer Grundschuld nicht der Fall ist. Diese kann ohne Probleme von einem Darlehen oder anderen Forderungen übertragen werden und dient somit für andere Kredite als Sicherheit. Grundpfandrechte werden immer im Grundbuch eintragen und genießen bei der Verwertung des Grundstückswertes eine besondere Stellung. Da in den letzten Jahren zunehmend Investoren aus den USA Immobilienkredite von deutschen Banken erworben haben, um die Grundpfandrechte zu verwerten, sind viele Hausbesitzer verunsichert und fühlen sich durch die deutsche Politik im Stich gelassen.</p>
<p>Neben der Grundschuld oder einer Hypothek können noch andere Sicherheiten durch den Kreditgeber anerkannt werden. Hierzu zählt unter anderem die Bürgschaft durch Dritte. <a title="Direktbanken" href="http://www.finrat.de/direktbanken.html">Banken</a> oder Familienangehörige erklären sich bereit, im Fall der Zahlungsunfähigkeit für den Betroffenen die Forderung zu begleichen. Daneben können auch Ansprüche aus einem Bausparvertrag oder einer Lebensversicherung als zusätzliche Sicherheit abgetreten werden, gleiches gilt für die Verpfändung von Wertpapieren oder größeren Bankguthaben. Auf jeden Fall sollte sich jeder Kreditnehmer genau über die einzelnen Sicherheiten und deren Konsequenzen informieren, da Kreditgeschäfte nur allzu schnell zu einer finanziellen und nervlichen Belastung für Betroffene werden können.<br />
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		<title>Outperformance Zertifikate</title>
		<link>http://www.finrat.de/outperformance-zertifikate.html</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 11:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wertpapiere]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Anlageinstrumente funktionieren ähnlich wie Sprintzertifikate. Dennoch gibt es einen wesentlichen Unterschied, Outperformance Zertifikate haben keinen Cap. Der Anleger kann also unbegrenzt von den Kurssteigerungen des Basiswerts profitieren und das mit einer verstärkten Partizipationsrate. So funktionieren Outperformance Zertifikate Outperformance Zertifikate haben zwei wesentliche Kennzahlen, die Partizipationsrate und den Basispreis. Zur besseren Veranschaulichung arbeiten wir an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Anlageinstrumente funktionieren ähnlich wie Sprintzertifikate. Dennoch gibt es einen wesentlichen Unterschied, Outperformance Zertifikate haben keinen Cap. Der Anleger kann also unbegrenzt von den Kurssteigerungen des Basiswerts profitieren und das mit einer verstärkten Partizipationsrate.<span id="more-618"></span></p>
<h2>So funktionieren Outperformance Zertifikate</h2>
<p>Outperformance Zertifikate haben zwei wesentliche Kennzahlen, die Partizipationsrate und den Basispreis. Zur besseren Veranschaulichung arbeiten wir an dieser Stelle direkt mit einem einfachen Beispiel. Beträgt der Basispreis beispielsweise 100 Euro, die Partizipationsrate 100% und der Kurs des Basiswerts 80 Euro, könnte ein Outperformance Zertifikat wie folgt laufen.</p>
<p>Steigt der Kurs des Basiswerts bis zum Ende der Laufzeit auf 120 Euro, erhält der Besitzer des Zertifikats diese Summe und zusätzlich noch einmal die Differenz zwischen Basispreis und Kurs des Basiswerts. In diesem Falle würde das Zertifikat einen Wert von 140 Euro haben. Die Partizipationsrate von 100% verdoppelt also die Rendite.</p>
<p>Wie aus dem Namen eigentlich zu erschließen ist, profitiert dieses Anlageinstrument also von einer Outperformance des Basiswerts. Einfacher formuliert, der Basiswert muss ein bestimmtes Kursziel erreichen, den Basispreis. Kurssteigerungen die dann über diesem Basispreis erzielt werden, erhält der Anleger samt Partizipationsrate vergütet. Ein Outperformance Zertifikat eignet sich vor allem dann, wenn Sie von stark steigenden Kursen ausgehen, jedoch nicht das Risiko eines Hebelzertifikats in Kauf nehmen wollen. Sinkt der Basiswert aus unserem Beispiel auf 70 Euro ab (fällt also um 10 Euro), so fällt auch der Wert des Outperformance Zertifikats nur im gleichen Maße. Bei einem Hebelzertifikat würde in diesem Fall ein Totalverlust drohen.</p>
<h2>Outperformance Zertifikate – Vorteile</h2>
<p>Der Anleger profitiert überproportional von Kurssteigerungen des Basiswerts obwohl er nur das gleiche Risiko wie beim Kauf des Basiswerts eingeht.</p>
<h2>Outperformance Zertifikate – Nachteile</h2>
<ul>
<li>Der Anleger muss auf Dividenden verzichten.</li>
<li>Die exakte Kursberechnung zuzüglich der Partizipationsrate erfolgt erst zum Ende der Laufzeit.</li>
</ul>
<h2>Tipps zum Erwerb eines Outperformance-Zertifikats</h2>
<p>Gerade dann, wenn Sie starke Kurssteigerungen erwarten, sollten Sie zu einem Produkt mit kurzer Laufzeit greifen, bei der Spekulation auf allmähliche Kurssteigerungen lieber eines mit längerer Laufzeit. Der Grund: Die Outperformance Regelung greift erst bei Fälligkeit.</p>
<p>Der Erwerb eines Outperformance Zertifikats ist besonders sinnvoll, wenn der Basiswert nur gering unter dem Basispreis des Zertifikats notiert. Dann können Sie bei weiteren Kurssteigerungen optimal von der Outperformance profitieren. Beachten Sie jedoch eventuelle Aufschläge im Börsenhandel.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Hedgefonds &#8211; hohes Risiko mit hoher Rendite</title>
		<link>http://www.finrat.de/hedgefonds-hohes-risiko-mit-hoher-rendite.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wertpapiere]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Sinken Aktienkurse, treibt das vielen Anlegern die Schweißperlen auf die Stirn. Sie sehen ihre Felle davon schwimmen. Manager von Hedge Fonds hingegen bleiben gelassen und freuen sich vielleicht. Sie investieren nicht ausschließlich im Hinblick auf ein Plus am Aktienmarkt, sondern nutzen alle Bewegungen der Märkte aus. Und sie fahren meist ganz gut dabei. Hedge-Fonds bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sinken Aktienkurse, treibt das vielen Anlegern die Schweißperlen auf die Stirn. Sie sehen ihre Felle davon schwimmen. Manager von Hedge Fonds hingegen bleiben gelassen und freuen sich vielleicht. Sie investieren nicht ausschließlich im Hinblick auf ein Plus am Aktienmarkt, sondern nutzen alle Bewegungen der Märkte aus. Und sie fahren meist ganz gut dabei. Hedge-Fonds bieten die größten Renditechancen, allerdings zu einem erhöhten Risiko.<span id="more-623"></span></p>
<p>Daran ändert auch nichts, dass der Name Hedge Fonds eigentlich für Absicherung steht. Worum es geht, ist ganz einfach: Die maximale Rendite. Dazu stehen den Fondsmanagern, die sich ihre Arbeit sehr gut entlohnen lassen und an den Gewinnen beteiligt werden, viele Anlage-Instrumente zur Verfügung. Eines sind die so genannten Leerkäufe. Dazu werden Aktien gegen Zahlung einer Gebühr und Zinsen geliehen. Verkauft werden die Papiere zum aktuellen Tageskurs. Zum fälligen Rückgabetermin werden die Aktien wieder gekauft und zurückgegeben. Ist der Kurs in der Zwischenzeit gefallen, macht der Manager Gewinn. Dabei sind solche Transaktionen nur eine vielen Strategien. So werden beispielsweise auch unterschiedliche Bewertungen gleicher Papiere an unterschiedlichen Marktplätzen ausgenutzt.</p>
<p>In Deutschland sind Hedgefonds erst seit dem 1. Januar 2004 erlaubt, allerdings auch nur im Rahmen strenger Regeln. Den Ursprung haben sie in den Vereinigten Staaten. Hier gehören Hedge-Fonds schon lange zum guten Ton und werden nicht selten von institutionellen Anlegern genutzt, darunter etwa die Universität Yale. Sie legen zumindest einen Teil ihrer Gelder an und waren damit bislang recht gut beraten. 17 Prozent Rendite in 1988 sind nur ein Beispiel für eine erfolgreiche Anlage.</p>
<p>Entscheidet man sich für einen Hedge Fonds muss man sich allerdings von Anfang darüber klar sein, dass es ein nicht unerhebliches Risiko gibt. Man sollte sich sehr genau über den Fonds informieren und die Laufzeiten bedenken. Dazu gehört, sich die Performance der vergangenen Jahre anzusehen. Das gilt ebenso für die Gebühren. Denn die schon genannten Managementgebühren können bis zu vier Prozent ausmachen. Einen Hedge-Fonds kauft man nicht einfach so nebenbei. Die Investition will überlegt sein, damit sie den gewünschten Effekt hat.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>PKV Voraussetzungen &#8211; Wechsel in die private Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.finrat.de/pkv-voraussetzungen-wechsel-in-die-private-krankenversicherung.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor Sie zur PKV wechseln können muss zuerst einmal klar sein, ob Sie überhaupt ein Mitglied der PKV werden dürfen. Der Gesetzgeber hat dafür klare Grenzen vorgegeben. So ist das Einkommen ein entscheidender Faktor für die Aufnahme in die PKV. Beim Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze in Höhe von 49.500 Euro jährlich bzw. 4.125 Euro monatlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Sie zur PKV wechseln können muss zuerst einmal klar sein, ob Sie überhaupt ein Mitglied der PKV werden dürfen. Der Gesetzgeber hat dafür klare Grenzen vorgegeben. So ist das Einkommen ein entscheidender Faktor für die Aufnahme in die PKV. Beim Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze in Höhe von 49.500 Euro jährlich bzw. 4.125 Euro monatlich ist der Wechsel in die PKV möglich. Die Versicherungspflichtgrenze wird jährlich neu festgelegt. Der Zugang zur privaten Krankenversicherung ist jedoch auch vom Beruf abhängig: Beamte, Polizisten, Richter, Abgeordnete und Finanzbeamte können jederzeit Mitglied werden. Selbstständige und Freiberufler haben die Wahl zwischen GKV und PKV. Gleiches gilt für Studenten, die sich von der Versicherungspflicht haben befreien lassen. Journalisten und Künstler können theoretisch der PKV beitreten, sind jedoch in der Regel über die Künstlersozialkasse versichert.<span id="more-612"></span></p>
<p>Vor einem Wechsel in die private Krankenversicherung sollten Sie einige wichtige Punkte überprüfen. Wie sieht es z.B. mit der Planung Ihres Privatlebens aus? Singles, Doppelverdiener oder Familien mit einem Kind profitieren finanziell von der PKV, nicht jedoch Familien mit mehreren Kindern oder nicht erwerbstätigen Partnern. Für diese werden in der PKV Extrabeiträge erhoben. Auch Ihr Gesundheitszustand sollte vor einem Übertritt in die private Krankenversicherung überprüft werden. Bei Antragstellung erfolgt nämlich eine Gesundheitsprüfung, bei der Vorerkrankungen und Gesundheitsrisiken überprüft werden. Das Ergebnis einer negativen Gesundheitsprüfung kann ein erheblich erhöhter Beitrag oder sogar die Ablehnung des Antrages sein.</p>
<p>Der Ablauf eines Wechsels verläuft in der Regel immer gleich: nachdem man sich für ein geeignetes Angebot entschieden hat, fordert man die Vertragsunterlagen beim Versicherer an, lässt den manchmal geforderten Gesundheitscheck durchführen und schickt die vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllten Unterlagen an den Versicherer zurück. Sobald man die verbindliche Aufnahmebestätigung bzw. die Versicherungspolice erhalten hat, kündigt man der bisherigen Kasse – auf keinen Fall vorher! Ein bisher freiwillig in der GKV Versicherter kann zum Ende des übernächsten Kalendermonats kündigen. Wenn das Gehalt der letzten drei Jahre die Versicherungspflichtgrenze überstiegen hat und auch in den nächsten Jahren übersteigen wird, kann man der GKV zum Jahresende kündigen. Nach einer Bestätigung der bisherigen Kasse kann der Versicherungswechsel termingerecht stattfinden. Die Kündigungsbestätigung sollte nach spätestens 14 Tagen vorliegen. Befinden Sie sich in einem Angestelltenverhältnis, muss der Arbeitgeber über die Änderung informiert werden. Bis zur Höchstgrenze der gesetzlichen Kassen zahlt er weiterhin die Hälfte der Beiträge zur Krankenversicherung.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Welche ist die beste Kreditkarte?</title>
		<link>http://www.finrat.de/welche-ist-die-beste-kreditkarte.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarten Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach der optimalen Kreditkarte kann man niemals allgemeingültig beantworten, sondern man muss sich immer den Einzelfall anschauen. Natürlich klingt es immer besonders lohnend, eine kostenlose Kreditkarte zu wählen, bei der man die Grundgebühr spart, jedoch kann es mitunter vorkommen, dass andere Angebote unter dem Strich sogar günstiger sind. Ein wichtiger Faktor in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach der optimalen Kreditkarte kann man niemals allgemeingültig beantworten, sondern man muss sich immer den Einzelfall anschauen. Natürlich klingt es immer besonders lohnend, eine <a href="http://www.finrat.de/kreditkartenvergleich/">kostenlose Kreditkarte</a> zu wählen, bei der man die Grundgebühr spart, jedoch kann es mitunter vorkommen, dass andere Angebote unter dem Strich sogar günstiger sind. Ein wichtiger Faktor in diesem Zusammenhang ist auf jeden Fall die Fülle an Zusatzleistungen, die eine Kreditkarte bietet, denn wenn man diese wirklich gebrauchen kann, bringen sie ein großes Sparpotenzial mit sich.<span id="more-607"></span></p>
<p>Man sollte bei der Wahl der Kreditkarte immer einen Abgleich mit den eigenen Wünschen und Bedürfnissen durchführen, um so festzustellen, welche Karte am besten zu einem passt. Wer beispielweise nur äußerst selten ins Ausland fährt, benötigt keine Kreditkarte, deren Vorteile und Sonderleistungen sich hauptsächlich aufs Reisen beziehen. Ist man dagegen passionierter Autofahrer, könnte eine Kreditkarte interessant sein, die beispielsweise einen Tankrabatt bietet. Um die einzelnen Angebote an Kreditkarten genauer zu verinnerlichen, ist ein Kreditkarten Vergleich sehr sinnvoll.</p>
<p>Mit einem Kreditkarten Vergleich kann man zudem auch sehr schnell feststellen, ob und wie viel eine Bargeldabhebung an Gebühren kostet. Auch hier ist natürlich wichtig, dass man sich vorher klar macht, ob man die Kreditkarte tatsächlich auch zum Abheben von Bargeld nutzen wird, oder ob sie wirklich nur dann eingesetzt wird, wenn einmal eine bargeldlose Zahlung ansteht. Es ist also in vielen Punkten wichtig, wie relevant diese für das eigene Nutzungsverhalten sind, denn Vergünstigungen lohnen sich logischerweise nur dort, wo man sie auch nutzt.</p>
<p>Wie man sieht, hängt die Wahl der eigenen Kreditkarte von vielen Faktoren ab, die man vorher bedenken sollte. Wichtig ist vor allem, bei den allgemeinen Gebühren möglichst günstig wegzukommen und sich bei den Nutzungsgebühren ein Modell herauszusuchen, welches genau dort Vergünstigungen bietet, wo man sie persönlich auch wirklich gebrauchen kann.<br />
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