Wer kennt sie nicht – die Situation, in der beim Blick auf den Kontostand das kalte Grauen seine Klauen wetzt. Wieder nähert sich das Guthaben langsam aber sicher der Null, dabei müssen bis zum Ende des laufenden Monats und dem neuen Gehaltseingang noch weitere fünf Tage verstreichen. Zum Glück dämpft der Dispositionskredit aber die größten Ängste. Schließlich bleibt mit ihm noch genügend finanzieller Spielraum erhalten, um auch eine solche Durststrecke zu meistern.
Girokonto
P-Konto – Pfändungsschutzkonto – Girokonto mit Pfändungsschutz
Schuldnern, deren Konto gepfändet wird, bleibt derzeit nur der Weg zum Vollstreckungsgericht, um Pfändungsschutz in Höhe des aktuell geltenden Freibetrages vom 985,15 EUR geltend zu machen. Ohne diesen Schutz wäre es nicht möglich, die zum Leben notwendigen Zahlungen vorzunehmen, beispielsweise für die Miete oder die Nebenkosten. Denn faktisch ist das Konto bei einer Pfändung gesperrt und wird seitens der Bank häufig gekündigt. Der Kunde hat überhaupt keinen Zugriff mehr auf sein Guthaben oder die laufenden Einnahmen. Dieser Ausschluss vom bargeldlosen Zahlungsverkehr bedroht bei vielen Schuldnern die Existenz.
Kontoeröffnung – Girokonto eröffnen
Sind auch Sie mit dem Service ihrer Bank unzufrieden? Überweisungen ziehen sich länger als gewöhnlich hin, die Mitarbeiter hinterm Schalter reagieren auf ihre Anliegen eher genervt als konstruktiv und bei telefonischen Anfragen erreichen Sie schon lange nur noch den Anrufbeantworter. Dann wird es Zeit für einen Bankwechsel. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist immer die Eröffnung eines neuen Girokontos. Bis vor wenigen Jahren gab es dazu nur eine Möglichkeit – ein Gang in die nächste Filiale der Wunschbank.
Girokonto für Studenten
Ein Girokonto ist als Student ebenso wichtig wie im späteren Leben. Man hat bereits Einkünfte, die sich aus Löhnen und Unterstützungszahlungen zusammensetzen und muss nicht selten für ein Studium in eine andere Stadt ziehen, womit sich also auch Mietkosten einstellen. Gerade deshalb bieten Banken oft interessante Angebote im Bereich Girokonto für Studenten an. Vor allem im Internet sind diese Offerten äußerst lukrativ, weil sie so gut wie immer eine Gebührenbefreiung mit sich bringen.
Girokonto ohne Schufa – die Vor- und Nachteile
Die Schufa ist mittlerweile eine Institution, deren Bewertung über sehr viele Vertragsabschlüsse entscheiden kann. Hat man beispielweise einen negativen Schufa-Eintrag erhalten, ist es ziemlich schwierig, noch irgendwo einen Kredit oder einen Handyvertrag abschließen beziehungsweise ein Girokonto zu eröffnen. Wer jedoch trotzdem ein Konto benötigt, kann es mit einem Girokonto ohne Schufa versuchen, welches jedoch lediglich im Guthabenbereich geführt werden kann. Es ist mit einem Girokonto ohne Schufa nämlich nicht möglich, einen Dispositionskreditkredit in Anspruch zu nehmen und auch eine unvereinbarte Überziehung des Kontos wird nicht geduldet.
Wie man ein wirklich kostenloses Girokonto findet
Eigentlich sollte man meinen, dass es heutzutage kein großes Unterfangen mehr ist ein kostenloses Girokonto zu finden. Immerhin ist die Werbung voll davon. Überall schalten die Banken Anzeigen und bieten ein kostenloses Konto feil.
Das Girokonto – Was macht ein gutes Girokonto aus?
Ein Girokonto ermöglicht einen bargeldlosen Zahlungsverkehr. Es hat seinen Namen vom italienischen Wort Giro, das auf Deutsch Kreis beziehungsweise Geld kreisen lassen bedeutet.
Auf dem Girokonto kann zu Gunsten oder zu Lasten gebucht werden. Der Kunde kann jederzeit über das Geld durch Barabhebung oder einer Abhebung an einem Bankautomaten im Rahmen des Guthabens, verfügen. Das Kreditinstitut gewährt zu einem je verschiedenen Zinssatz einen Dispositionskredit oder duldet, mit einem Zinsaufschlag, eine vorübergehende Kontoüberziehung.
Vorsicht bei Angeboten für kostenlose Girokonten
Zweifelsohne ist das Girokonto mittlerweile in finanzieller Hinsicht eine dringend benötigte Grundausstattung. Ohne funktioniert heute praktisch nichts mehr. Die Firma kann das Gehalt nicht überweisen und ohne Girokonto müsste die Miete mit Bargeld bezahlt werden, was heutzutage wohl so ziemlich jeden Mieter stutzig machen würde.

