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	<title>Finanzthemen auf finrat.de &#187; Girokonto</title>
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		<title>Dispokredit beim Girokonto</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht &#8211; die Situation, in der beim Blick auf den Kontostand das kalte Grauen seine Klauen wetzt. Wieder nähert sich das Guthaben langsam aber sicher der Null, dabei müssen bis zum Ende des laufenden Monats und dem neuen Gehaltseingang noch weitere fünf Tage verstreichen. Zum Glück dämpft der Dispositionskredit aber die größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht &#8211; die Situation, in der beim Blick auf den Kontostand das kalte Grauen seine Klauen wetzt. Wieder nähert sich das Guthaben langsam aber sicher der Null, dabei müssen bis zum Ende des laufenden Monats und dem neuen Gehaltseingang noch weitere fünf Tage verstreichen. Zum Glück dämpft der Dispositionskredit aber die größten Ängste. Schließlich bleibt mit ihm noch genügend finanzieller Spielraum erhalten, um auch eine solche Durststrecke zu meistern.<span id="more-562"></span></p>
<p>Dieses kurze Beispiel zeigt, welchen Nutzen ein Dispositionskredit für viele Bankkunden hat. Trotz allem sollte auf diese Form des Darlehens nur in Ausnahmefällen zurückgegriffen werden.</p>
<h2>Was ist ein Dispokredit?</h2>
<p>Was versteckt sich aber genau hinter einem Dispositionskredit? Ganz einfach &#8211; ein Darlehen der Hausbank! Natürlich ist die Praxis nicht ganz so einfach. Generell räumen die Banken ihren Privatkunden mit einem Dispositionskredit kurzfristige Kreditlinien zur Verfügung, die aber nicht ausgeschöpft werden müssen, sondern lediglich eine gewisse finanzielle Sicherheit über das persönliche Guthaben hinaus versprechen. Anders als bei einem klassischen Darlehen zahlt der Kunde hier nämlich nur dann Zinsen, wenn er den Dispositionskredit wirklich in Anspruch nehmen muss.</p>
<h3>Boität vorausgesetzt</h3>
<p>Voraussetzung für den Dispositionskredit ist im Allgemeinen ein regelmäßiges Einkommen, hier muss der Bankkunde also seine <a title="Bonität – Ermittlung der Kreditwürdigkeit" href="http://www.finrat.de/bonitat-ermittlung-der-kreditwurdigkeit.html">Bonität</a> nachweisen. Hier wird es also darauf hiunauslaufen, dass die Kunden keinen Dispokredit direkt nach einer neuen <a title="Kontoeröffnung – Girokonto eröffnen" href="http://www.finrat.de/kontoeroffnung-girokonto-eroffnen.html">Girokontoeröffnung</a> erhalten sondern erst nach einer Zeit von Mindestens drei Monaten.</p>
<p>Wie hoch der Dispokredit aber letztendlich ausfällt, darüber entscheidet vor allem die Höhe regelmäßiger Zahlungseingänge, ab mehr als dem 3-fachen des Einkommens werden Banken sicher Bauchschmerzen bekommen.  Für den Verbraucher gilt der Grundsatz, den Dispositionskredit immer im überschaubaren Rahmen zu halten, da sonst schnell die Schuldenfalle zuschnappt.</p>
<h2>Den Dispositionskredit nur in Ausnahmefällen nutzen!</h2>
<p>Ein Leitsatz, der heute leider nur noch selten Gehör findet, denn manch Bankkunde scheint den Dispositionskredit als persönliches Guthaben anzusehen. Statt das Haben auf dem eigenen Konto weiter auszubauen, verharrt es über Wochen in den roten Zahlen. Die Quittung für den leichtfertigen Umgang mit dem Dispositionskredit folgt auf dem Fuße, denn die <a title="Kredit Zinsen – effektiver und nominaler Jahreszins – Effektivzins" href="http://www.finrat.de/kredit-zinsen-effektiver-und-nominaler-jahreszins-effektivzins.html">Kredit Zinsen</a> für eine &#8220;Kontoüberziehung&#8221; können sich mit 15% oder 16% sehen lassen.</p>
<p>Ein Grund mehr, für Anschaffungen und längerfristige Finanzierungen nicht den Dispokredit zu belasten, sondern statt dessen auf einen deutlich günstigeren Ratenkredit auszuweichen. Unser <a title="Kreditvergleich – Kredite online vergleichen" href="http://www.finrat.de/kreditvergleich"><strong>Kreditvergleich</strong></a> hilft Ihnen dabei, schnell und einfach die bessere Alternative zum Dispositionskredit etwas genauer in Augenschein zu nehmen. Ein Abrufkredit ist ebenfalls eine günstige und zudem flexible Alternative zum teuren Dispo.<br />
</p>
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		<title>P-Konto &#8211; Pfändungsschutzkonto &#8211; Girokonto mit Pfändungsschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schuldnern, deren Konto gepfändet wird, bleibt derzeit nur der Weg zum Vollstreckungsgericht, um Pfändungsschutz in Höhe des aktuell geltenden Freibetrages vom 985,15 EUR geltend zu machen. Ohne diesen Schutz wäre es nicht möglich, die zum Leben notwendigen Zahlungen vorzunehmen, beispielsweise für die Miete oder die Nebenkosten. Denn faktisch ist das Konto bei einer Pfändung gesperrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuldnern, deren Konto gepfändet wird, bleibt derzeit nur der Weg zum Vollstreckungsgericht, um Pfändungsschutz in Höhe des aktuell geltenden Freibetrages vom 985,15 EUR geltend zu machen. Ohne diesen Schutz wäre es nicht möglich, die zum Leben notwendigen Zahlungen vorzunehmen, beispielsweise für die Miete oder die Nebenkosten. Denn faktisch ist das Konto bei einer Pfändung gesperrt und wird seitens der Bank häufig gekündigt. Der Kunde hat überhaupt keinen Zugriff mehr auf sein Guthaben oder die laufenden Einnahmen. Dieser Ausschluss vom bargeldlosen Zahlungsverkehr bedroht bei vielen Schuldnern die Existenz.<span id="more-425"></span></p>
<h2>Die Reform des Pfändungsschutzes</h2>
<p>Um das zu verhindern, hat die Bundesregierung im Rahmen eines Gesetzentwurfs zum besseren Pfändungsschutz bei Bankkonten den Weg für das P-Konto, kurz für Pfändungsschutzkonto, frei gemacht. Die ersten Schritte in diese Richtung erfolgten bereits im September 2007. Der Bundestag hat die Reform am 23. April 2009 beschlossen und der Bundesrat am 15. Mai 2009 zugestimmt. Beantragen kann man das P-Konto ab dem 01.07.2010, da ab diesem Datum das neue Recht in Kraft tritt.</p>
<h2>Was heißt P-Konto?</h2>
<p>Mit dem P-Konto soll die bisherige Rechtspraxis komplett neu strukturiert werden, zum Vorteil der Verbraucher. Das Pfändungsschutzkonto wird seinem Namen dabei absolut gerecht und sorgt dafür, dass zumindest der pfändungsfreie Grundbetrag automatisch vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt ist. Derzeit beträgt der Grundbetrag laut Paragraph 850c der Zivilprozessordnung (ZPO) 985,15 Euro. Er dient dazu, den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Dieser Freibetrag erhöht sich bei einer weiteren unterhaltspflichtigen Person um 370 Euro. Je weitere Person im Haushalt kommen nochmals 206 Euro hinzu. Unter dem Strich ergibt sich bei einer vierköpfigen Familie somit ein Betrag von 1767,15 Euro, der über das P-Konto zum Leben bleibt.</p>
<p>Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Freibetrag von einem Gericht anheben zu lassen, etwas wenn Unterhaltspflichten bestehen. Woher das Geld stammt, spielt keine Rolle mehr. Damit stehen auch Freiberufler und Selbständige unter dem Schutz des P-Kontos. Sie waren bislang schlechter gestellt als Arbeiter, Angestellte oder Empfänger von Sozialleistungen. Mit dem Pfändungsschutzkonto fallen auch ihre Einkünfte künftig unter den Pfändungsschutz für Bankkonten.</p>
<h2>Wer kann ein Pfändungsschutzkonto beantragen?</h2>
<p>Jeder, der befürchten muss, dass aufgrund von Überschuldung eine Kontopfändung erfolgt, kann bei seiner Hausbank die Umwandlung des vorhandenen Girokontos in ein P-Konto beantragen. Dieser Vorgang ist kostenlos. Der Antrag muss von der Bank umgesetzt werden. Allerdings besteht kein Recht darauf, dass ein neues Girokonto eröffnet und in ein P-Konto umgewandelt wird. Ein allgemeiner Anspruch auf ein Girokonto besteht damit nach wie vor nicht.<br />
</p>
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		<title>Kontoeröffnung &#8211; Girokonto eröffnen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 21:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind auch Sie mit dem Service ihrer Bank unzufrieden? Überweisungen ziehen sich länger als gewöhnlich hin, die Mitarbeiter hinterm Schalter reagieren auf ihre Anliegen eher genervt als konstruktiv und bei telefonischen Anfragen erreichen Sie schon lange nur noch den Anrufbeantworter. Dann wird es Zeit für einen Bankwechsel. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind auch Sie mit dem Service ihrer Bank unzufrieden? Überweisungen ziehen sich länger als gewöhnlich hin, die Mitarbeiter hinterm Schalter reagieren auf ihre Anliegen eher genervt als konstruktiv und bei telefonischen Anfragen erreichen Sie schon lange nur noch den Anrufbeantworter. Dann wird es Zeit für einen Bankwechsel. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist immer die Eröffnung eines neuen Girokontos. Bis vor wenigen Jahren gab es dazu nur eine Möglichkeit – ein Gang in die nächste Filiale der Wunschbank.<span id="more-418"></span></p>
<h2>Girokonto eröffnen – Filiale vs. Internet</h2>
<p>Wer bei der Eröffnung seines Girokontos auf Traditionen setzt, wählt sicher den klassischen Weg über eine Filiale der Bank. Besonderer Vorteil: Bei gutem Service halten Sie bereits nach wenigen Minuten alle Unterlagen in den Händen und können das neue Girokonto auch sofort nutzen. Leider bleiben Nachteile nicht aus, denn die Konditionen zwischen Filialbank und Direktbank sprechen eine klare Sprache – für die Direktbank. An dieser Stelle wird der Weg zur Girokonto-Eröffnung natürlich etwas schwieriger, da einige zusätzliche Hürden überwunden werden müssen.</p>
<p>Aber immer ein Schritt nach dem anderen. Zuerst steht natürlich die Frage im Vordergrund, was das neue Konto bieten muss und welche Bank mit den gewünschten Leistungen punkten kann. Speziell eine hohe Guthabenverzinsung, kostenlose Kontoführung und Kreditkarten adeln viele der Online-Konten – ein Pluspunkt mehr für dieses Girokonto. Eröffnen lässt es sich auf den ersten Blick ganz einfach – Formular ausfüllen, auf Senden klicken – und das war´s. Ganz so einfach ist es natürlich in der Praxis nicht, da die Banken nicht ohne Weiteres prüfen können, ob die Angaben wirklich alle stimmen. Aufgrund dieser Tatsache ist im Lauf der Zeit das PostIdent-Verfahren entstanden.</p>
<h2>PostIdent-Verfahren – der Weg zum neuen Girokonto</h2>
<p>Mittels des PostIdent-Verfahrens sichern sich Banken unter anderem bei Geschäften im Internet ab, so auch beim Girokonto eröffnen. Schließlich lässt sich nur schwer nachvollziehen, ob Antragsteller und Kontoinhaber wirklich ein und dieselbe Person sind. Aus diesem Grund muss jeder Antragsteller mit den ausgefüllten Unterlagen und Ausweis bzw. Reisepass die nächste Postfiliale aufsuchen. Hier überprüfen die Mitarbeiter dessen Identität, vermerken alle notwenigen Angaben zum Vorgang des PostIdent-Verfahrens und senden den Kreditinstituten die Unterlagen zu. Nach einer erfolgreichen Bearbeitung der Girokonto-Eröffnung halten Sie als Antragsteller die Unterlagen zum neuen Konto in den Händen und können endlich ihrer bisherigen Bank Lebewohl sagen.</p>
<p>Fehlt Ihnen noch das passende Girokonto, lohnt sich vielleicht ein Blick in unseren <strong>Girokonto Vergleich</strong>, mit dem Sie schnell und einfach das richtige Angebot auswählen können.<br />
</p>
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		<title>Girokonto für Studenten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Girokonto ist als Student ebenso wichtig wie im späteren Leben. Man hat bereits Einkünfte, die sich aus Löhnen und Unterstützungszahlungen zusammensetzen und muss nicht selten für ein Studium in eine andere Stadt ziehen, womit sich also auch Mietkosten einstellen. Gerade deshalb bieten Banken oft interessante Angebote im Bereich Girokonto für Studenten an. Vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>Ein Girokonto ist als Student ebenso wichtig wie im späteren Leben. Man hat bereits Einkünfte, die sich aus Löhnen und Unterstützungszahlungen zusammensetzen und muss nicht selten für ein Studium in eine andere Stadt ziehen, womit sich also auch Mietkosten einstellen. Gerade deshalb bieten Banken oft interessante Angebote im Bereich Girokonto für Studenten an. Vor allem im Internet sind diese Offerten äußerst lukrativ, weil sie so gut wie immer eine Gebührenbefreiung mit sich bringen.</p>
<p><span id="more-217"></span></p>
<p>Außerdem kann man als Student auch noch andere Leistungen in Verbindung mit dem Studentenkonto in Anspruch nehmen. So gibt es durchaus Angebote, die Zusatzgeschenke beinhalten, wie beispielsweise eine Bahncard gratis oder vergünstigte Kinokarten. Aber auch die weiteren Konditionen können sich bei einem Girokonto für Studenten durchaus sehen lassen. So wird einem häufig ein Dispositionskredit von bis zu 1.000 Euro mit einem äußerst günstigen Zinssatz eingeräumt oder man kann sogar eine speziell auf die Bedürfnisse zugeschnittene <a href="http://www.finrat.de/kreditkarte-fuer-studenten.html">Kreditkarte für Studenten</a> gratis dazu bekommen.</p>
<p>Darüber hinaus kann man auch noch an sehr vielen Geldautomaten Bargeld abheben, was genau die Flexibilität garantiert, die man als Student einfach benötigt. Ein Girokonto als Student zu führen, ist demnach heutzutage wirklich nichts Besonderes mehr, da der normale Alltag es einfach erforderlich macht. Die vielen Zahlungen, die getätigt und empfangen werden müssen, machen den Schritt zu einem Girokonto für Studenten fast unausweichlich.</p>
<p>Man sollte dabei lediglich darauf achten, ein Girokonto auszuwählen, welches auch wirklich gute Konditionen mit sich bringt. Neben der fast schon obligatorischen Gebührenfreiheit sollte also noch eine ganze Menge mehr drin sein, was man in der Regel durch einen Girokonto Vergleich herausbekommt, weil hier alle Konditionen der einzelnen Anbieter aufgelistet werden. So kann man sich also schnell das passende Konto aussuchen und ein unbeschwertes Studentenleben beginnen, da man finanziell durch einen günstigen Dispo sogar eine kleine Absicherung hat.</p>
<p></p>
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		<title>Girokonto ohne Schufa &#8211; die Vor- und Nachteile</title>
		<link>http://www.finrat.de/girokonto-ohne-schufa-die-vor-und-nachteile.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 21:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schufa ist mittlerweile eine Institution, deren Bewertung über sehr viele Vertragsabschlüsse entscheiden kann. Hat man beispielweise einen negativen Schufa-Eintrag erhalten, ist es ziemlich schwierig, noch irgendwo einen Kredit oder einen Handyvertrag abschließen beziehungsweise ein Girokonto zu eröffnen. Wer jedoch trotzdem ein Konto benötigt, kann es mit einem Girokonto ohne Schufa versuchen, welches jedoch lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>Die Schufa ist mittlerweile eine Institution, deren Bewertung über sehr viele Vertragsabschlüsse entscheiden kann. Hat man beispielweise einen negativen Schufa-Eintrag erhalten, ist es ziemlich schwierig, noch irgendwo einen Kredit oder einen Handyvertrag abschließen beziehungsweise ein Girokonto zu eröffnen. Wer jedoch trotzdem ein Konto benötigt, kann es mit einem Girokonto ohne Schufa versuchen, welches jedoch lediglich im Guthabenbereich geführt werden kann. Es ist mit einem Girokonto ohne Schufa nämlich nicht möglich, einen Dispositionskreditkredit in Anspruch zu nehmen und auch eine unvereinbarte Überziehung des Kontos wird nicht geduldet.</p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<h2>Das Girokonto ohne Schufa ist nicht überall erhältlich</h2>
<p>Viele Banken weigern sich, ihren Kunden ein Girokonto ohne Schufa zu eröffnen, obwohl sie sich eigentlich gegenüber dem Zentralen Kreditausschuss selbst verpflichtet haben, jedem potenziellen Kunden ein Girokonto einzuräumen. Da man in der Regel aber unbedingt ein Konto benötigt, sollte man sein Glück bei den Sparkassen und Volksbanken probieren, die dem Girokonto trotz Schufa Eintrag weniger reserviert gegenüber stehen. Sollte es trotz mehrerer Versuche bei verschiedenen Instituten passieren, dass man kein Girokonto ohne Schufa erhält, sollte man eine Beschwerde an die entsprechende Kundenbeschwerdestelle richten. Im Normalfall gibt es keinen Grund, warum einem die Bank ein Girokonto ohne Schufa verwehren sollte, denn die Kreditwürdigkeit spielt bei der Vergabe eines Kontos auf Guthabenbasis absolut keine Rolle.</p>
<p>Eine weitere Einschränkung, die ein Girokonto ohne Schufa mit sich bringt, ist das Fehlen vieler interessanter Extras wie zum Beispiel eine kostenlosen Kreditkarte, da diese bei einer reinen Kontoführung auf Guthabenbasis je keinen Sinn machen würde. Ansonsten ist das Girokonto ohne Schufa jedoch absolut vollwertig nutzbar, so dass man alle wichtigen finanziellen Transaktionen wie Überweisungen oder Daueraufträge damit durchführen kann.</p>
<h2>Angebote aus dem Ausland sollte man aufgrund hoher Kosten meiden</h2>
<p>Vor allem im Internet findet man schnell Angebote, die ein Girokonto aus dem Ausland zur Verfügung stellen. Dabei soll es sich ebenfalls um ein Girokonto ohne Schufa handeln, jedoch werden für die Vermittlung zum Teil hohe Gebühren fällig und darüber hinaus ist für die Führung eines ausländischen Kontos ebenfalls mit zusätzlichen Kosten zu rechnen. Nach Möglichkeit sollte man also auf solche Angebote lieber verzichten und versuchen, bei einer der örtlichen Sparkassen oder den Volksbanken ein Girokonto ohne Schufa zu eröffnen.<br />
</p>
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		<title>Wie man ein wirklich kostenloses Girokonto findet</title>
		<link>http://www.finrat.de/wie-man-ein-wirklich-kostenloses-girokonto-findet.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte man meinen, dass es heutzutage kein großes Unterfangen mehr ist ein kostenloses Girokonto zu finden. Immerhin ist die Werbung voll davon. Überall schalten die Banken Anzeigen und bieten ein kostenloses Konto feil. Bei den Anzeigen übersieht man aber schnell und nicht selten auch das allzeit bekannte Sternchen, welches einen unweigerlich aber nicht unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man meinen, dass es heutzutage kein großes Unterfangen mehr ist ein kostenloses Girokonto zu finden. Immerhin ist die Werbung voll davon. Überall schalten die Banken Anzeigen und bieten ein kostenloses Konto feil.<span id="more-54"></span></p>
<p>Bei den Anzeigen übersieht man aber schnell und nicht selten auch das allzeit bekannte Sternchen, welches einen unweigerlich aber nicht unbedingt direkt darauf aufmerksam machen möchte, dass eben nicht alles unbedingt kostenlose sein und bleiben muss. Es gehört nämlich leider nicht zur Seltenheit, dass ein Konto erst bei Einhaltung von vorher festgelegten Bedingungen mit Gebührenfreiheit glänzen kann. Dazu gehören nicht auch zuletzt Mindestgeldeingänge. Wird dieser monatliche Geldeingang nicht erreicht ist es passé mit der kostenlosen Kontoführung.</p>
<p>Wirklich kostenlose Angebote für ein kostenloses Girokonto erkennt man ganz einfach daran, dass die Bank auf solche Verweise auf verschiedenste Bedingungen verzichten kann. Nur von der kostenlosen Kontoführung allein hat man aber auch noch kein gutes Konto. Auch die Ausstattung mit den diversen und inzwischen mittlerweile auch fast unentbehrlichen Bankkarten ist ein Muss. Insbesondere eine EC-Karte sollte nicht fehlen. Glücklicherweise gibt es aber auch genug Banken, die ihren Kunden auch komplett kostenlos mit allen nötigen Karten ausstatten. Eine kostenlose Kreditkarte ist bei guter Bonität sogar ebenfalls drin.</p>
<p>Man sieht, die echten kostenlosen Angebote für ein kostenloses Konto gibt es tatsächlich. Nur muss man eben auch ein wenig aufpassen und nach ihnen suchen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der macht vor seiner Unterschrift unter dem Kontoeröffnungsantrag noch einen Girokonto Vergleich. Auf die Weise findet man mit Sicherheit ein tatsächlich kostenloses Girokonto. Außerdem lernt man auf diese Weise auch ein wenig die verschiedenen Bankhäuser richtig einzuschätzen. Immerhin sind Geldgeschäfte auch Vertrauenssache.<br />
</p>
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		<title>Das Girokonto &#8211; Was macht ein gutes Girokonto aus?</title>
		<link>http://www.finrat.de/das-girokonto-was-macht-ein-gutes-girokonto-aus.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bargeldabhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto Vergleich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Girokonto ermöglicht einen bargeldlosen Zahlungsverkehr. Es hat seinen Namen vom italienischen Wort Giro, das auf Deutsch Kreis beziehungsweise Geld kreisen lassen bedeutet. Auf dem Girokonto kann zu Gunsten oder zu Lasten gebucht werden. Der Kunde kann jederzeit über das Geld durch Barabhebung oder einer Abhebung an einem Bankautomaten im Rahmen des Guthabens, verfügen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Girokonto ermöglicht einen bargeldlosen Zahlungsverkehr. Es hat seinen Namen vom italienischen Wort Giro, das auf Deutsch Kreis beziehungsweise Geld kreisen lassen bedeutet.<br />
Auf dem Girokonto kann zu Gunsten oder zu Lasten gebucht werden. Der Kunde kann jederzeit über das Geld durch Barabhebung oder einer Abhebung an einem Bankautomaten im Rahmen des Guthabens, verfügen. Das Kreditinstitut gewährt zu einem je verschiedenen Zinssatz einen Dispositionskredit oder duldet, mit einem Zinsaufschlag, eine vorübergehende Kontoüberziehung.<span id="more-52"></span><br />
Um sich als rechtmäßiger Besitzer auszuweisen, verfügt der Kunde über eine elektronisch gesicherte Kundenkarte. Diese ist wertvoller, wenn sie auch bei anderen Geldinstituten, weltweit gültig ist.<br />
Für die Dienstleistungen des Kreditinstitutes sind Kontoführungsgebühren zu zahlen.<br />
Kunden wünschen sich ein Konto kostenlos mit vielen Zusatzservices.</p>
<h2>Kostenlose Girokonten im Girokonto Vergleich</h2>
<p>Vor der Einrichtung eines Girokontos sollten die Leistungen der Anbieter miteinander verglichen werden.<br />
Festgestellt wurde, dass ein kostenloses Konto nicht jeden Kunden begeistert.<br />
Einige Kreditinstitute die mit einem kostenlosen Girokonto werben, gestatten den Zugang nur für Kunden mit einer monatlichen Mindesteinlage. Oft sind nur einige Dienstleistungen kostenlos.<br />
Nicht allein die Guthabenzinsen entscheiden ob ein Girokonto empfehlenswert ist.<br />
Weitere Kriterien sind: Die Höhe der Überweisungsgebühren, ob Telefon- oder Internet-Banking angeboten wird, welche Kontoführungsgebühren anfallen, ob EC-und Kreditkarten auch für Partner dazu gehören. Wissenswert ist des weiteren die Positionen und Verteilung der Geldautomaten, die Höhe der Abhebungsgebühren im Ausland, welche Gebühren bei einem fremden Kreditinstitut für eine Abhebung fällig werden.</p>
<h2>Online Girokonten und Komfortkonten</h2>
<p>Für Kunden, die einen Internetzugang haben, werden Online-Konten mit meist geringen oder gar keinen Kontoführungsgebühren angeboten.<br />
Sie haben den Vorteil, dass alle Bankgeschäfte bequem von zu Hause aus erledigt werden können. Als Nachteil empfinden einige Kunden, dass die Kundendaten durch Sicherheitssysteme gut geschützt scheinen, Fremdzugriffe auf die Daten aber nicht ausgeschlossen werden können.<br />
Wenn der Kunde überwiegend Überweisungen tätigen will, bietet sich ein Komfortkonto an. Auf diesem sind die Überweisungen mit institutseigenen Formularen kostenlos.</p>
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		<title>Vorsicht bei Angeboten für kostenlose Girokonten</title>
		<link>http://www.finrat.de/vorsicht-bei-angeboten-fuer-kostenlose-girokonten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 02:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konto]]></category>
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		<description><![CDATA[Zweifelsohne ist das Girokonto mittlerweile in finanzieller Hinsicht eine dringend benötigte Grundausstattung. Ohne funktioniert heute praktisch nichts mehr. Die Firma kann das Gehalt nicht überweisen und ohne Girokonto müsste die Miete mit Bargeld bezahlt werden, was heutzutage wohl so ziemlich jeden Mieter stutzig machen würde. Kostenlose Girokonten liegen im Trend Demzufolge braucht auch jeder Deutsche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweifelsohne ist das Girokonto mittlerweile in finanzieller Hinsicht eine dringend benötigte Grundausstattung. Ohne funktioniert heute praktisch nichts mehr. Die Firma kann das Gehalt nicht überweisen und ohne Girokonto müsste die Miete mit Bargeld bezahlt werden, was heutzutage wohl so ziemlich jeden Mieter stutzig machen würde. <span id="more-3"></span></p>
<h3>Kostenlose Girokonten liegen im Trend</h3>
<p>Demzufolge braucht auch jeder Deutsche, der am allgemeinen Geschäftsleben teilhaben möchte, ein Girokonto und logische Schlussfolgerung ist, dass die Banken auf unzählige potentielle Kunden hoffen können. Die Banken bieten sich inzwischen einen regelrechten Werbekampf. Für den Bankkunden bedeutet dies in erster Linie eine Kostenersparnis. Denn das liebste Objekt, für welches zurzeit am ehesten geworben wird, ist das kostenlose Girokonto.</p>
<h3>Das Kleingedruckte beachten</h3>
<p>Doch ein kostenloses Girokonto bleibt für den Bankkunden oftmals nicht so kostenlos, wie in der Werbeanzeige ursprünglich angepriesen. Das Sternchen macht den Unterschied. Denn in vielen Fällen erfolgt beispielsweise die Kontoführung nur kostenlos, wenn der Kunden für einen regelmäßigen Geldfluss auf dem Konto sorgt. Das heißt, dass der Kunde monatlich mindestens einen bestimmten Betrag auf das Konto einzahlen muss, andernfalls werden doch Gebühren berechnet.</p>
<p>Man sieht also, dass man den Werbeanzeigen nicht zu leichtgläubig gegenüberstehen sollte. Wer pfiffig ist macht sich die Mühe und stellt einen umfassenden Girokonto Vergleich an. Wer diesen anstrebt, der kann vor allem von dem Internet gute Dienste erwarten, da viele Internetangebote bei der Kontofindung umfangreich unterstützen. Insbesondere die Nebeneinanderstellung der besonders in Frage kommenden Konten wahrt die Übersicht und erleichtert einem die Auswahl beträchtlich. Damit erkennt man sehr schnell Unterschiede bei den Leistungsmerkmalen und der allgemeinen Ausstattung, wie beispielsweise das Angebot an Bankkarten oder auch bei den Arten der Kontoführung etc.<br />
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